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Die Klinik und das damalige "Masterzentrum für Implantologie und Parodontologie" am St.-Josef-Krankenhaus Linnich ist eine Kooperationseinrichtung zwischen Dr. med. dent. Henry Schneider, Master of Oral Medicine in Implantology (Universität Münster), und dem St.-Josef-Krankenhaus der ctw (Caritas Trägergesellschaft West) im Bereich der zahnärztlichen Implantologie und Parodontologie. Dabei stehen die Kenntnisse und Einrichtungen beider Institutionen zur Verfügung, um komplexe Probleme vor allem im Bereich der Implantologie zu lösen.

Die Klinik für Implantologie am St. Josef-Krankenhaus in Linnich war 2004 eine der ersten stationärne Einrichtungen in Deutschland, in der unter Leitung eines vom Wissenschaftsrates der Bundesrepublik anerkannten Masters das Spektrum zahnärztlicher Implantologie inkl. nachheriger prothetischer Versorgung mit hohem Qualitätsstandard angeboten wurde. Die Klinik bietet das Spektrum der ambulanten, teilstationären oder stationären zahnärztlichen Implantologie. Zur Verfügung stehen in einer grossen Praxisambulanz vier modernst ausgestattete Behandlungsräume in behaglicher Athmosphäre, im OP-Bereich vier grosse, nach modernsten Kriterien ausgestattete OP-Räume. Anästhesiologische (Narkosen) und allgemein-chirurgische Leistungen (z.B. Beckenkamm-Transplantate) werden in enger Kooperation mit den ärztlichen Fachabteilungen des St.-Josef-Krankenhauses durchgeführt. Im OP-Bereich steht eine Umkleide-, Ruhe- und Wartezone zur Verfügung. Stationäre Aufnahme ist natürlich möglich.

Die Entscheidung, welche unserer Einrichtungen die optimale Lösung für Sie ist, werden wir in enger Abstimmung mit Ihnen treffen. Wir denken, (fast) alle Wünsche erfüllen zu können.

 

Die Klinik  für Implantologie und Parodontologie am St.-Josef-Krankenhaus Linnich ist eine Kooperationseinrichtung zwischen Dr. med. dent. Henry Schneider, Master of Oral Medicine in Implantology, und dem St.-Josef-Krankenhaus der ctw (Caritas Trägergesellschaft West) im Bereich der zahnärztlichen Implantologie und Parodontologie. Dabei stehen die Kenntnisse und Einrichtungen beider Institutionen zur Verfügung, um komplexe Probleme vor allem im Bereich der Implantologie zu lösen.

Aufgrund der technischen Einrichtungen ist eine Behandlung in Sedierung oder Narkose wie auch ein stationärer Aufenthalt möglich.

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Univ.-Prof. Dr. Ludger Figgener, Dr. Henry Schneider und Univ.-Prof. Dr. Dr. Ulrich Joos zusammen an der Universität Münster

Direktor der Klinik für Implantologie ist Herr Dr. med. dent. Henry Schneider, Zahnarzt.

Dr. Schneider absolvierte sein Studium an der RWTH Aachen. Danach schloss sich eine Zeit als Leiter der zahnärztlichen Abteilung bei der Sanitätsstaffel des Fallschirmjäger-Batallions Iserlohn und eine Zeit als Vorbereitungsassistent in Linnich bei Dr. med. dent. Alwin Elsen an. Dr. Schneider erhielt 1990 die Zulassung als Kassenzahnarzt und ist seitdem in Linnich - seit 2009 auch in Hückelhoven-Baal - als Zahnarzt niedergelassen.

Seit 1995 baute er das Apollonia Institut auf mit dem Schwerpunkt Zahnärztliche Ästhetik und Prophylaxe. Seit 2002 absolvierte Dr. Schneider eine Zusatzausbildung zum Master of Oral Medicine in Implantology an der Unversität Münster und an der Privat-Klinik Schloß Schellenstein. Seit 2004 ist Dr. Schneider Direktor der Klinik für zahnärztliche Implantologie und Parodontologie am St.-Josef-Krankenhaus Linnich.

Im Jahre 2009 erfolgt die Zulassung der KZV Nordrhein zur Zweigpraxis in Hückelhoven-Baal.


Dr. Schneider absolvierte sein Studium an der RWTH Aachen. Als bester Zahnmediziner absolvierte er alle Prüfungen mit Auszeichnung und der Note "Sehr gut".

Die anschliessende Promotion zum Dr. med. dent. wurde von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Hubertus Spiekermann verliehen (Thema: Zahnärztliche Implantate).

2004 erhielt Dr. Schneider vom Rektor der medizinischen Fakultät der Universität Münster den akademischen Grad eines "Master of Oral Medicine in Implantology" verliehen.

2014 wurde Dr. Schneider u.a. von der Universität Münster, Dresden und des Saarlandes zusätzlich der akademische Titel "Master of Science in Implantology and Dental Surgery" verliehen.

Die größte deutsche Fachgesellschaft für Implantologie, die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) hat Dr. Schneider nicht nur mit dem Siegel der DGI ausgezeichnet, sondern auch bis 2017 den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie vergeben.

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Referenzen/Mitgliedschaften (auszugsweise)

Dr. Schneider ist Präsident des Deutschen MasterVerbands Implantologie. Als Zahnarzt ist er Mitglied der Zahnärztekammer Nordrhein.

dgi
Deutsche Gesellschaft für Implantologie

Spezialist der DGI

dgp
Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP)

dgz

Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)

mv

Mastervereinigung Implantologie

agk

Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde

 

Deutsche Gesellschaft
für
computergestützte
Zahnheilkunde

Dr. Schneider hat insgesamt 13 Fachbücher in 43 Auflagen geschrieben, zudem über 1300 Artikel. Referate im In- und Ausland . Zahlreiche, zertifizierte Fortbildungen zu Themen der Implantologie, Parodontologie, Ästhetischen Zahnmedizin u.a.

Veröffentlichungen (auszugsweise)
Buchveröffentlichungen (siehe auch http://www.zahnarztbuch.de)

  • Zahnärztliche Werkstoffkunde (4 Auflagen)
  • Konservierende Zahnheilkunde (8 Auflagen)
  • Grundlagen der zahnärztlichen Implantologie (4 Auflagen)
  • Innere Medizin für Zahnmediziner (7 Auflagen)
  • Nichtmetallische Amalgam-Alternativen
  • Plaque: Prophylaxe und Therapie
  • Kieferorthopädie (9 Auflagen)
  • Zahnmedizin im Spiegel des Sprichworts

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Fortbildungen sind in der Medizin von besonderer Wichtigkeit. Deshalb hat auch der Gesetzgeber festgelegt, daß im 5-Jahreszeitraum 2004-2009 von Zahnärzte insgesamt 125 Fortbildungspunkte zu erarbeiten sind.

Dr. Schneider hat in diesem Zeitraum insgesamt fast 2800 Fortbildungspunkte erzielt und damit das vorgeschriebene Mindestmaß um eine Vielfaches übertroffen. Damit ist gewährleistet, daß Ihre Behandlung wohlabgestimmt nach neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft erfolgt.

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Hintergrund: Warum zählt Qualifikation in der Implantologie?

Im Rahmen der europäischen Harmonisierung ist auch das deutsche Universitätssystem grossen Änderungen unterworfen. Eine diese Änderungen umfasst die Gleichwertigkeit universitärer Qualifikationen in ganz Europa. Hierbei müssen alle Ausbildungsstätten, die einen Abschluss vergeben wollen, gewisse Grundanforderungen erfüllen und die Qualität der Ausbildung garantieren.

Im Bereich der zahnärztlichen Implantologie hat 2004als erstes ein Studiengang der Universität Münster die grossen Hürden überwunden und ist vom Akkreditierungsrat der Kultusministerkonferenz anerkannt wurde. Dieser umfangreiche, praxisorientierte Studiengang wird mittlerweile an mehreren deutschen Hochschulen unter Federführung der Universität Münster (International Medical College) angeboten. Er umfasst eine umfangreiche theoretische und praktische Ausbildung und endete mit der Verleihung des Titels "Master of Oral Medicine in Implantology". Vom Ausbildungsniveau entspricht der Studiengang nach Einschätzung von Prof. Dr. med. dent. Dr. med. Dr. h.c. Ulrich Joos einem "Fachzahnarzt für Implantologie", den es in dieser Form aber wohl nicht mehr in Deutschland geben wird. Das Studium umfasste nicht nur eine grundlegende chirurgische Tätigkeit, sondern auch alle Gebiete der modernen Implantologie (Prothetik, Knochenaugmentation, Weichgewebschirurgie). Insofern unterscheidet sich der Master deutlich z.B. vom Oralchirurg oder Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.  Seit 2004 sind zahlreiche weitere Angebote mit "Master-Qualifikation" hinzugekommen. Leider setzen nicht alle diese Studiengänge umfangreiche langjährige operative Tätigkeit voraus.

Auf der anderen Seite ist übrigens der Titel "Implantologe" nicht geschützt: jeder Zahnarzt kann sich als Implantologe bezeichnen, auch wenn er nur an einer kurzen Wochenendfortbildung teilgenommen hat. Das bedeutet für den Patienten eine erhebliche Informationsunsicherheit. Achten Sie auf den Nachweise einer umfassenden Qualifikation.

Am St.-Josef-Krankenhaus stehen vier Operationssäale (errichtet für etwa 2,5 Millionen Euro) mit modernsten Einrichtungen zur Verfügung. Zusammen mit dem Standort Rurstr. ist eine umfassende ambulante, teilstationäre oder stationäre Versorgung im Bereich der modernen Implantologie möglich. Ziel ist die Steigerung und Verbesserung der Qualität der zahnärztlichen Implantologie.